Dachentwässerung, Rohrschellen

Stockschraube M10
Art.-Nr. Stahl verzinkt gelb chrom. Länge im Karton
013222 113222 100 mm 100 St.
013221 113221 140 mm 100 St.
013220 113220 200 mm 50 St.
013250 113250 250 mm 50 St.
013300 113300 300 mm 50 St.
  • die Problemlösung für saubere handwerk-
    liche Rohrschellenmontage
Generic selectors
Nur genaue Übereinstimmungen
Im Titel suchen
Im Inhalt suchen
Post Type Selectors
overhoff-product

Große Neuigkeiten für alle!

Gemeinsam mehr möglich machen

Christian Baum (l.) und Ulrich Messer (r.)

Das auf hochwertige Dachsysteme spezialisierte Unternehmen GUST. OVERHOFF setzt seinen Wachstumskurs weiter fort. Die in Mettmann beheimatete Unternehmensgruppe übernimmt ab 01. September 2022 den Geschäftsbereich der Paul J. Messer GmbH aus Schmitten.
Mit der Integration der Geschäftsfelder des Mitbewerbers Messer unter das Unternehmensdach dehnt sich das GUST. OVERHOFF auf den süddeutschen Markt aus. Diese Transformation wird das Unternehmen zu einem der stärksten nationalen Player im Dachsystem-Markt aufsteigen lassen.

Der wesentliche Schritt dabei: Ab dem 1. September 2022 geht die Marke „Messer“ unter das Unternehmensdach der GUST. OVERHOFF GmbH & Co. KG.

Die damit verbundenen Vorteile kommen allen Beteiligten zugute:
Die Kunden beider Unternehmen erhalten noch mehr Auswahl durch das um die Messer-Produkte erweiterte Sortiment – z. B. Rohrschellen in Eigenproduktion. Auch die Flexibilitäts- und Qualitätsstandards werden weiter ausgebaut und erhalten einen starken Auftrieb. Die Zusammenlegung der Lieferketten steigert außerdem die Verfügbarkeit der Produkte – ein gerade in heutiger Zeit nicht zu unterschätzender Faktor.

Für die Lieferanten besteht das Plus in einer höheren Materialnachfrage dank des vergrößerten Sortiments. Das gilt auch für die bisherigen Lieferanten der Messer GmbH, deren Verträge mit übernommen werden, was die Planungssicherheit gewährleistet.

Auch für die Mitarbeiter der Messer GmbH gibt es nur positive Nachrichten: Sie werden von GUST. OVERHOFF übernommen und arbeiten größtenteils am Standort Schmitten weiter, der nach wie vor bestehen bleibt. Damit wird auch das Produktions-Knowhow erhalten, welches für die gesamte Unternehmensgruppe förderlich ist.