Dachentwässerung, Zubehör Dachentwässerung

Regenrohrklappe mit Sieb
Art.-Nr. Zink Kupfer Rohr
506060 606060 60
506076 606076 76
506080 606080 80
506087 606087 87
506100 606100 100
506120 606120 120
504400 604400 Kastenrohr 80 x 80 ohne Sieb
504401 604401 Kastenrohr 100 x 100 ohne Sieb
  • aus nahtlosem Rohr mit Mufe
Generic selectors
Nur genaue Übereinstimmungen
Im Titel suchen
Im Inhalt suchen
Post Type Selectors
overhoff-product

Große Neuigkeiten für alle!

Gemeinsam mehr möglich machen

Christian Baum (l.) und Ulrich Messer (r.)

Das auf hochwertige Dachsysteme spezialisierte Unternehmen GUST. OVERHOFF setzt seinen Wachstumskurs weiter fort. Die in Mettmann beheimatete Unternehmensgruppe übernimmt ab 01. September 2022 den Geschäftsbereich der Paul J. Messer GmbH aus Schmitten.
Mit der Integration der Geschäftsfelder des Mitbewerbers Messer unter das Unternehmensdach dehnt sich das GUST. OVERHOFF auf den süddeutschen Markt aus. Diese Transformation wird das Unternehmen zu einem der stärksten nationalen Player im Dachsystem-Markt aufsteigen lassen.

Der wesentliche Schritt dabei: Ab dem 1. September 2022 geht die Marke „Messer“ unter das Unternehmensdach der GUST. OVERHOFF GmbH & Co. KG.

Die damit verbundenen Vorteile kommen allen Beteiligten zugute:
Die Kunden beider Unternehmen erhalten noch mehr Auswahl durch das um die Messer-Produkte erweiterte Sortiment – z. B. Rohrschellen in Eigenproduktion. Auch die Flexibilitäts- und Qualitätsstandards werden weiter ausgebaut und erhalten einen starken Auftrieb. Die Zusammenlegung der Lieferketten steigert außerdem die Verfügbarkeit der Produkte – ein gerade in heutiger Zeit nicht zu unterschätzender Faktor.

Für die Lieferanten besteht das Plus in einer höheren Materialnachfrage dank des vergrößerten Sortiments. Das gilt auch für die bisherigen Lieferanten der Messer GmbH, deren Verträge mit übernommen werden, was die Planungssicherheit gewährleistet.

Auch für die Mitarbeiter der Messer GmbH gibt es nur positive Nachrichten: Sie werden von GUST. OVERHOFF übernommen und arbeiten größtenteils am Standort Schmitten weiter, der nach wie vor bestehen bleibt. Damit wird auch das Produktions-Knowhow erhalten, welches für die gesamte Unternehmensgruppe förderlich ist.